Das ist mein Warum – und was ist deins?

Warum machst du das, was du machst? Was ist dein Warum? Was treibt dich an? Wie bist du zu dem Beruf gekommen, den du heute ausübst? Unser „Warum“ kann uns unglaublich viel Kraft geben im Alltag. Deshalb lade ich dich ein, dir darüber Gedanken zu machen. Und erzähle dir heute von meinem „Warum.“ Ich erzähle dir, warum ich Traurednerin Frau Pi geworden bin.

Es kann ein Gefühl sein. Ein Thema, das dich immer wieder heimsucht. Ein Gefühl, das du wieder fühlen möchtest. Dein „Warum“ zeigt sich häufig nicht auf den ersten Blick. Aber es ist da! Es lohnt sich danach zu buddeln. In Gedanken in deine Kindheit zu reisen. Und zu überlegen, was dein Herz schon immer zum Lachen gebracht hat. Wenn du weißt, was dich antreibt, kannst du es ausstrahlen. Deine Auftraggeber*innen werden es spüren, wenn du sie emotional mit auf die Reise nimmst. Und sie an deiner Begeisterung teilhaben lässt. Du darfst ihnen zeigen, wer du bist. Und was du ihnen zu geben hast. Welches Gefühl zu bei deiner Arbeit vermitteln willst.

Und nun eine Anekdote: Warum Liebesgeschichten erzählen?

Seit ich denken kann, zieht mich eine unsichtbare Kraft hin zu Liebesgeschichten. Zu Menschen. Ich habe schon als Kind versucht zu verstehen, warum Menschen sich verlieben. Zu spüren, dass es ein unsichtbares starkes Band zwischen zwei Menschen gibt, finde ich magisch. Und zwar schon immer.

Ich habe alle Eltern meiner Freund*innen gefragt, wie sie ein Paar geworden sind. Habe zu Hause erlebt, wie meine Mama im zweiten Anlauf die große Liebe gefunden hat. Später in der Jugend habe ich mich andauernd verknallt. Dachte ich sei verliebt. Bin auf dem harten Boden der Realität aufgekommen. Habe gemerkt, dass es wohl doch nicht die große Liebe war. Ich war auf der Suche. Und bin es bis heute. Ich liebe diese Suche. Und ich schreibe, um festzuhalten, was ich sehe, bemerke und spüre. All die Farben. Über all das, was ich durch euch alle lernen darf über die Liebe und das Leben. Kleine Andenken an unbezahlbare Momente. An Momente voller Mut. Und Leichtigkeit.

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Suchen, hören und davon erzählen – das ist mein Weg

Ich habe festgestellt: Ich darf suchen. Es ist mein Weg. Auch, wenn ich selbst inzwischen glücklich verheiratet bin. Mein Interesse an Liebesgeschichten ist weiterhin riesig. Da ist dieser Durst, der einfach nicht gestillt wird. Ein Durst, der mich dazu bringt, genau hinhören zu wollen. Spüren zu wollen, was euch verbindet.

Der Liebe eine Bühne bieten

Ich suche für euch. Um euch zu spiegeln, welchen Schatz ihr euch gemeinsam erschaffen habt. Ich schreibe und erzähle. Um der Liebe eine Bühne zu bieten. Das mache ich aus tiefstem Herzen als Freie Traurednerin. Damit ihr als Paar – als Liebende spüren dürft, was euch auszeichnet. Was euch als Paar stark macht. Worauf ihr stolz sein dürft. Euer Herz darf vor Freude hüpfen, wenn ihr in der Freien Trauung hört, in welchen Farben euer Lieblingsmensch über euch spricht. All das ist da. Und wir machen es hörbar – und erlebbar.

Echte Liebe spürbar machen

Viele Jahre habe ich beim Radio gearbeitet. Und habe die Liebesgeschichten in Songs bewundert. Die Geschichten, die meine Hörer*innen zu erzählen hatten. Die Geschichten der Stars. Das war nicht genug. Mein Wunsch war es, echte Liebesgeschichten zu schreiben. Sie erlebbar und spürbar zu machen. Damit andere Menschen spüren können, dass diese Geschichten. Und die Liebe, die sie möglich gemacht hat, echt sind.

Diese Geschichten machen Mut. Sie geben Halt. Ich bewundere jedes einzelne meiner Brautpaare. Jede Geschichte macht mir Gänsehaut im Herzen. Ich bin immer wieder überwältigt.

Das ist ein kleiner Einblick in mein „Warum.“ Eine Runde Gedankenkonfetti für euch.

Kennst du dein „Warum“ schon? Erzähl mir gerne davon!

Jeden Mittwoch sprechen wir mit anderen Dienstleister*innen und Brautpaaren – wir tauschen uns beim Get Together aus, geben einander Tipps, beantworten Fragen und motivieren einander. Wir freuen uns, wenn wir auch dich bald am virtuellen Lagerfeuer bei einem Getränk deiner Wahl begrüßen dürfen.

Das ist mein Warum – und was ist deins?
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